Nacken-, Schulter- oder Rückenschmerzen trotz vieler Behandlungen?


Es ist keine Massage.
Keine Osteopathie.
Keine klassische Therapie.


– Es ist die Yurashi-Therapie

Viele Menschen berichten bereits nach der ersten Sitzung von einer spürbaren körperlichen Entlastung.

      Vielleicht kennst du das:

      • Dauerhafte Nacken- oder Rückenspannung

      • Schmerzen trotz vieler Behandlungen

      • Das Gefühl, ständig „unter Strom“ zu stehen

      • Erschöpfung, obwohl man funktioniert

      • Ein Körper, der einfach nicht mehr loslassen kann



       

      Jahrelang litt Koji Matsunaga, der Entwickler von Yurashi, unter starken Migräneanfällen — teilweise so massiv, dass sie bis zur Ohnmacht führten. Er suchte lange nach einer Lösung und probierte unterschiedliche Wege aus, jedoch ohne den erhofften Durchbruch.

      Bis ihm eines Tages der Hinweis auf Herrn Yamada gegeben wurde.

      Dessen Vorgehensweise unterschied sich deutlich von allem, was Matsunaga bis dahin kennengelernt hatte. Die Behandlung war erstaunlich sanft — und dennoch ließen seine Beschwerden bereits nach der ersten Sitzung deutlich nach, teilweise um bis zur Hälfte.

      Er war überrascht und zugleich tief verwundert:
      Wie konnte eine so ruhige und feine Methode eine solche Wirkung entfalten?

      Diese Erfahrung veränderte seinen Blick auf den Körper grundlegend. Koji Matsunaga wurde Schüler von Herrn Yamada und begann über viele Jahre hinweg, die Prinzipien dieser Arbeit weiterzuentwickeln.

      Daraus entstand schließlich Yurashi — was sinngemäß „sanftes Wiegen“ bedeutet.

      Um sich ganz dieser Arbeit widmen zu können, gab Matsunaga seinen Beruf als Pharmavertreter auf und konzentrierte sich vollständig auf die Entwicklung von Yurashi.

      Heute arbeitet er in seiner Praxis in Tokio und bildet Therapeuten weltweit in Yurashi aus.

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      Mein Weg zu Yurashi

      Mein Name ist Hakan Temizer.

      Seit über 20 Jahren arbeite ich als Heilpraktiker in eigener Praxis in Pforzheim.

      In dieser Zeit habe ich zahlreiche therapeutische Verfahren kennengelernt und angewendet – darunter Chiropraktik, Akupunktmassage nach Penzel, Akupunktur sowie verschiedene Formen der Schmerztherapie.

      Jede dieser Methoden hat ihre Stärken.

      Dennoch habe ich immer nach Wegen gesucht, Menschen noch wirksamer bei Schmerzen, Verspannungen und körperlichem Stress zu unterstützen.

      Als ich Yurashi kennenlernte, war ich zunächst neugierig, aber auch kritisch.

      Die Methode unterschied sich deutlich von allem, was ich bis dahin kannte.

      Sie arbeitet nicht mit Kraft, Manipulation oder starkem Druck.

      Und genau das machte sie für mich so interessant.

      Von den vielen Methoden, die ich in den vergangenen Jahrzehnten kennengelernt habe, hat mich Yurashi persönlich am meisten beeindruckt.

      Deshalb habe ich mich entschieden, die Methode bei Misao Morota zu erlernen – einer der engsten und langjährigsten Schülerinnen von Koji Matsunaga, dem Begründer von Yurashi.

      Je mehr Erfahrungen ich mit Yurashi sammeln konnte, desto mehr überzeugte mich die besondere Art, wie diese Methode den Körper unterstützt.

      Heute integriere ich Yurashi in meine Arbeit und begleite Menschen in meiner Praxis in Pforzheim mit einer ruhigen, achtsamen und individuell abgestimmten Behandlung.

      Wenn Sie bereits vieles ausprobiert haben und nach einem anderen Ansatz suchen, lade ich Sie herzlich ein, Yurashi selbst kennenzulernen.

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      Yurashi – Wenn der Körper beginnt loszulassen

      Stell dir vor, Wohlbefinden müsste kein Kampf mehr sein.
      Kein Druck, keine harten Griffe, kein Zwang, den Schmerz „durchzustehen“.
      Nur feine, schaukelnde Bewegungen – wie ein Atemzug, der den Körper daran erinnert, wie Loslassen sich anfühlt.
      Regulation nicht durch Kraft, sondern durch Vertrauen.

      Genau das ist Yurashi
      – eine japanische Methode, die in den letzten Jahren auch in Europa
      immer mehr Aufmerksamkeit bekommt. Sie wirkt gleichzeitig körperlich,
      emotional und neurophysiologisch, und das auf eine Weise, die oft selbst
      erfahrene Therapeuten überrascht: ohne Schmerz – und doch tiefgreifend.

      Die Wurzeln von Yurashi

      „Yurashi“ bedeutet im Japanischen „schaukeln“ oder „wiegen“.
      Entwickelt wurde die Methode von Koji Matsunaga,
      einem japanischen Therapeuten, der selbst unter starken chronischen
      Schmerzen litt. Aus dieser persönlichen Erfahrung heraus suchte er nach
      einer Methode, die ohne Manipulation, Gewalt oder Schmerzreize auskommt – und fand sie in einer Kombination aus neuromuskulärer Entlastung, sanfter Bewegung und neurophysiologischer Reorganisation.

      Seit den 2000er-Jahren wird Yurashi in Japan, Deutschland und Thailand gelehrt und klinisch erprobt. Heute gilt sie als eine der sanftesten und zugleich effektivsten Methoden zur Behandlung von Schmerzen.

      Wie Yurashi wirkt – das neurophysiologische Prinzip

      Yurashi setzt dort an, wo Schmerz entsteht: im Zusammenspiel von Muskulatur, Nervensystem und Gehirn.

      Wenn ein Mensch körperlichen oder seelischen Schmerz erlebt, reagiert der Körper reflexhaft mit Schutzspannung – Muskeln verhärten sich, Gelenke blockieren, das Nervensystem bleibt im Alarmmodus. Oft über Jahre oder Jahrzehnte hindurch.
      Diese Reaktionen sind ursprünglich überlebenswichtig, doch wenn sie bestehen bleiben, entsteht eine neuro-muskuläre Erstarrung: Der Körper hält fest, was längst vorbei ist.

      Yurashi wirkt genau an dieser Stelle.

      Durch feine Schwingungen, leichtes Wiegen, sanftes Bewegen und gezielte Entlastung bestimmter Gelenkstellungen werden die sensorischen Rückmeldungen an das Gehirn verändert.
      Das Gehirn bekommt eine neue Information:

      „Es ist nichts Bedrohliches mehr da. Du darfst loslassen.“

      Dieses Prinzip nennt man Neucodierung der Schmerzmatrix
      – die Wahrnehmung kann sich verändern, Muskelspannung kann abnehmen und
      das vegetative Nervensystem kann sich in Richtung Ruhe/Regeneration
      verschieben. Dadurch kann sich der Schmerz allmählich lösen – nicht durch Druck, sondern durch Kooperation mit dem Körper.

      Was in einer Yurashi-Behandlung passiert

      Eine Sitzung dauert in der Regel 50 Minuten.
      Der Patient liegt bequem, meist bekleidet, auf einer Liege.
      Der Therapeut arbeitet mit äußerst feinen, rhythmischen Bewegungen –
      ähnlich einem sanften Schaukeln oder Pendeln. Dabei werden Gelenke,
      Muskeln und Faszien in Positionen gebracht, in denen sie sich entspannen
      können.

      Durch gezielte Positionen des Wohlgefühls kann die Schmerzspannung abnehmen, sodass das Gehirn neue, nicht-bedrohliche Informationen verarbeiten kann.

      Viele spüren bereits während der Sitzung Veränderungen:
      Der Muskeltonus kann sinken, die Atmung kann sich vertiefen, das Nervensystem kann sich beruhigen.
      Viele Patient:innen erleben eine tiefe Entspannung, Wärme oder ein Gefühl von innerem Frieden.


      Indikationen für Yurashi

      Yurashi wird weltweit für ein breites Spektrum körperlicher und psychosomatischer Beschwerden angewandt. Besonders
      geeignet ist sie bei:

      • Akute und chronische Muskelschmerzen, Verspannungen, Myalgien

      • Rücken-, Nacken-, Schulter- und Gelenkbeschwerden

      • Bandscheibenbedingte Schmerzen, Ischialgien, Bewegungseinschränkungen

      • Kopfschmerzen, Migräne, Kiefergelenkssyndrom (CMD)

      • Nach Verletzungen oder Operationen, z. B. Narbenschmerzen, Bewegungseinschränkungen

      • Sportverletzungen und muskuläre Dysbalancen

      • Faszien- und Bindegewebsverspannungen

      • Wachstumsschmerzen

      • Die Durchblutung und die Regeneration der inneren Organsysteme können unterstützt werden

      • Kann begleitend bei organbezogenen Beschwerden eingesetzt werden



      Wenn es dich anspricht, frage unverbindlich an

      Hakan Temizer
      Heilpraktiker (Vollumpfänglich)
      Heilpraktiker (Psychotherapie)

      Falkengarten 5

      75180 Pforzheim

      Tel.: 07231/60 43 88
      Oder WhatsApp: 0177/ 423 0815
      www.hakantemizer.de